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Zeit für Satire?

Folgt man den aktuellen Nachrichten über die österreichische Innenpolitik möchte man mit Kurt Tucholsky ausrufen: Die Zeit schreit nach Satire! Dieser nimmt sich auch Tim Fischer in seinem neuen Programm an. [caption id="attachment_1453" align="alignleft" width="200" caption="Foto: Stefan Malzkorn"][/caption] Trat er zuletzt mit Chansons von Georg Kreisler oder Hildegard Knef auf, hat ihm nun der Direktor der legendären Kabarettbühne Renitneztheater, Gerhard Woyda, aus Stuttgart ein eigenes Programm auf den Leib geschrieben. Der Titel des Programms „Satiriker sind keine Lyriker“ gibt den Ton vor, nicht melancholisch-elegische Chansons stehen im Zentrum, sondern kritisch-humorvolle Reflexionen über unser tägliches Leben heute. Ob es um die Hosen von Frau Merkel, einen Sehnzehnjährigen, der sich in eine Sechzigjährige verliebt, oder um eine Muslimin, die mit ihrem Kopftuch verheiratet ist, Tim Fischer legt die ganze Intensität seiner Stimme in die Geschichten, die er erzählt. Mit diesen macht er am 29.3. wieder im Wiener Akzent Station. Und QWIEN verlost 3×2 Eintrittskarten! Tim Fischer: Satiriker sind keine Lyriker 29. 3., 19.30 Uhr – Theater Akzent, Theresianumgasse 18, 1040 Wien Karten Hotline: 01/501 65/3306 oder www.akzent.at]]>

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