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Christopher Treiblmayr

Christopher Treiblmayr Passfoto hochaufloesendMMMag. Dr. phil.

Historiker, wissenschaftlicher Mitarbeiter

Kontakt: christopher.treiblmayr@univie.ac.at

 

 

Aktuelle Projekte:

Die Geschichte der Österreichischen Liga für Menschenrechte

Human Rights Leagues and Civil Society (1898 – ca. 1970s) (zus. m. Wolfgang Schmale) 

Biographie (*1975)

2016/17: gemeinsam mit Manuela Bauer (QWIEN): „Ich weiß, was ein Warmer Bruder ist und dass ein solcher bestraft wird.“ NS-Gerichtsakten als Quelle für Selbst-und Fremdbilder männlicher Homosexueller in Österreich; Forschungsprojekt und Publikation (ÖZG – Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 2018)

2010/11: Lehrbeauftragter an der Universität Wien, Institut für Geschichte;

2013: Kurator der Ausstellung „Im Dienste der Menschheit“. Die wechselvolle Geschichte der Österreichischen Liga für Menschenrechte im Foyer der Universitätsbibliothek Wien;

2012–2015: Redaktionsmitglied von L’Homme. Europäische Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaft;

2012–2015: Universitätsassistent (Postdoc) für Geschichte der Neuzeit am Institut für Geschichte der Universität Wien;

2009: Abschluss des Doktoratsstudiums an der Universität Wien;

2008–2011: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte der Universität Wien;

2007–2008: Unterrichtspraktikant am BRG 7, Kandlgasse (Deutsch/Geschichte) und wissenschaftlicher Leiter der Projektgruppe zur Erforschung der NS-Geschichte der Schule;

2007: IFK Research Scholar am German Department der UC Berkeley;

2005–2006: Junior Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK) Wien;

2005: Abschluss des Diplomstudiums Deutsche Philologie/Publizistik und Kommunikationswissenschaft (Universität Wien);

2004–2006: Sprachtrainer für Englisch in der Erwachsenenbildung (BFI Wien);

2004: Abschluss des Lehramtsstudiums Geschichte und Sozialkunde/Deutsche Philologie (Universität Wien);

2002–2004: DOC-Stipendiat (DoktorandInnenprogramm der Österreichischen Akademie der Wissenschaften);

2001–2002: Gedenkdienst am Institute of Contemporary History and Wiener Library, London;

2000–2001: Aufbaulehrgang „Deutsch als Fremdsprache“ am Institut für Germanistik der Universität Salzburg;

2000: Abschluss des Diplomstudiums Geschichte/Gewählte Fächer (Universität Wien);

1999: Erasmus-Studienaufenthalt am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der Technischen Universität Berlin;

1994: Matura an der Bundeshandelsakademie Ried im Innkreis, Studienbeginn an der Universität Wien.

Ausgewählte Publikationen seit 2010:

7) Bewegte Männer. Männlichkeit und männliche Homosexualität im deutschen Kino der 1990er Jahre. Köln/Wien/Weimar 2015 (= L’Homme-Schriften; Bd. 19);

6) Zivilgesellschaft. In: Friedrich Jaeger (Hg.): Enzyklopädie der Neuzeit, Bd. 15. Stuttgart/Weimar 2012, Sp. 505–511;

5) Ein Mann ist ein Mann, und ein Loch ist ein Loch. Kutluğ Atamans Lola und Bilidikid. In: Elke Frietsch, Bettina Dennerlein (Hg.), Identitäten in Bewegung. Migration im Film. Bielefeld 2011, S. 191–225;

4) Schwulenbewegungen und Männerbewegungen – transnational agierende Verbindungen? In: EGO – Europäische Geschichte Online, published by the Institute of European History (IEG). Mainz 2010, URL: http://www.ieg-ego.eu/treiblmayrc-2010-de;

3) Wowereit, Westerwelle und andere Queers. Einige Anmerkungen zum Verhältnis von hegemonialer Männlichkeit und männlichen Homosexualitäten. Kommentar zum Hauptartikel von Michael Meuser: Geschlecht, Macht, Männlichkeit – Strukturwandel von Erwerbsarbeit und hegemoniale Männlichkeit. In: Erwägen – Wissen – Ethik 3 (2010), S. 403–406;

2) Schwule Identität durch Geschichte. Rosa von Praunheims Kinofilme der 1990er Jahre als kinematographische Alternativen zu hegemonialen Männlichkeitskonzepten: In: Wiener Zeitschrift zur Geschichte der Neuzeit 1 (2010), S. 148–163;

1) zus. m. Vera K. Cerha (Hg.): Weggewiesen 1938. Vom Gestern ins Heute geholte Schicksale jüdischer SchülerInnen am Realgymnasium Wien 7. Wien 2010.