Albert Rausch, Bild: Henry-Benrath-Archiv

„Nur das eine, furchtbare – Andreas ist tot!“

Andrej Seuss skizziert in „Nur das eine, furchtbare – Andreas ist tot!“ die kurze, intensive Freundschaft zwischen dem jungen, Schweizer Künstler Andreas Walser und dem deutschen Schriftsteller Albert Rausch, die sich im Paris der späten 1920er-Jahre begegnen. Von Lena Leibetseder. Es ist reiner Zufall, dass sich Albert Rausch und der Schweizer Andreas Walser 1929 im

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Hilma af Klint: Verkannte Pionierin

2018 stellt das Guggenheim Museum in New York Werke der weitgehend unbekannten Künstlerin Hilma af Klint aus. Die Ausstellung ist ein überraschender Erfolg und führt zur Wiederentdeckung der schwedischen Malerin, die ihrer Zeit voraus war. Julia Voss arbeitete in jahrelanger Forschung das Leben und Werk af Klints auf und veröffentlichte die erste Biografie über eine

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Erinnerungsorte wahrnehmen

Zum Berliner Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen erschien eine Studie, die nicht nur die Entstehungsgeschichte des Erinnerungszeichens breit darstellt sondern auch dessen Wirkung auf unterschiedliche Besucher_innen-Gruppen untersucht. QWIEN-Mitarbeiterin Johanna Taufner hat sie gelesen. Am 27. Mai 2008 wurde das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen im Berliner Tierpark eröffnet. Entworfen vom Künstler_innenduo

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Der unbekannte Auden

Präsentation eines Beitrags über den britisch-amerikanischen Dichter Wystan Hugh Auden und dessen schwules Leben in Wien und Kirchstetten in der Buchhandlung Löwenherz. Obwohl W. H. Auden einer der bedeutendsten englischsprachigen Lyriker des 20. Jahrhunderts war, u. a.  für den Nobelpreis nominiert, ist er heute fast vergessen. Bis vor kurzem war auf den deutschen Buchmarkt keine

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