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Der unbekannte Auden

Präsentation eines Beitrags über den britisch-amerikanischen Dichter Wystan Hugh Auden und dessen schwules Leben in Wien und Kirchstetten in der Buchhandlung Löwenherz. Obwohl W. H. Auden einer der bedeutendsten englischsprachigen Lyriker des 20. Jahrhunderts war, u. a.  für den Nobelpreis nominiert, ist er heute fast vergessen. Bis vor kurzem war auf den deutschen Buchmarkt keine

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Historiker*innen-Tagung in Wien

Am 3. November findet die alljährliche Tagung des Fachverbands Homosexualität und Geschichte in Wien statt. Der seit 1992 bestehende Fachverband von Historiker*innen und an der Geschichte der Homosexualitäten Interessierten tagt nach 2012 zum zweiten Mal in Wien. Abermals wird QWIEN die Tagung organisieren und damit den Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Forscher*innen unterstützen. Ein wichtiger

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Queer History Day 2018

In diesem Jahr findet der Queer History Day (QHD) bereits zum fünften Mal statt – ein kleines Jubiläum, das wir zum Anlass nehmen, um neue Wege zu beschreiten. Das Jahr 2018 ist ein wichtiges Gedenkjahr für die Republik Österreich, es soll der Jahrestage 1918, 1938 und 1968 gedacht werden. Deshalb stellen wir auch den QHD

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Drei Mal weibliche Musikgeschichte

Die deutsche Musikwissenschaftlerin Susanne Wosnitzka hält im Mai drei Vorträge zu Frauen in der Musikgeschichte. „Shout, shout, up with your song!“ – Die Komponistin Ethel Smyth Ethel Smyth – Lesbe, Suffragette, Komponistin, Schriftstellerin. Schöpferin des legendären The March of the Women, die – von Clara Schumann beeindruckt – in Leipzig Komposition studierte, von Johannes Brahms

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Vilma von Webenau

Festkonzert mit Werken der Schönbergschülerin Vilma von Webenau anlässlich des IDAHOT Day 2018 Der Name der Komponistin Vilma von Webenau (1875-1953) ist heute nur noch Expert*innen bekannt – das soll sich ändern. Anlässlich des IDAHOT Day 2018, des Internationalen Tages gegen Homo-, Trans- und Biphobie, geben Studierende und Unterrichtende der Universität für Musik und darstellende

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Neues Forschungsprojekt zu Männlichkeitsbildern des „Orients“

Gemeinsam mit Christopher Treiblmayr und Virginia Hagn hat QWIEN im letzten Jahr ein großes Forschungsprojekt mit dem Titel „Von Homoerotik zu Homophobie. Dekonstruktion stereotyper Sexualitäts- und Männlichkeitsbilder des ,Orients‘“ entworfen und zur Förderung beim Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank eingereicht. Auf Basis eingeholter Fachgutachten wurde unser Projektantrag bewilligt, sodass im Zentrum QWIEN ab diesem Herbst für

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Auf dem Weg zu einem Mahnmal

Nun wird es ernst. Die Diskussion über die Errichtung eines Wiener LGBTIQ-Gedenkzeichens geht in die Endrunde.

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