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Queere Männer*

Offerus Ablinger zeigt seine queeren Männer*porträts in der Galerie Wir(r) im Raum noch bis 29. Oktober. In der kleinen Galerie Wir(r) im Raum zeigt der Künstler Offerus Ablinger seine in altmeisterlicher Manier mit feinem Pinselstrich und Lasur gemalten Porträts queerer Männer*. Ablingers fragmentierte Körper in barocken Windungen auf weißem Grund quasi in der Unendlichkeit oder

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Fundstück des Monates (Oktober 2021)

Ein signierter Schaumstoffball erinnert an den Tuntathlon aus Anlass der Fußball-Europameisterschaft 2008. Ein kurzer Abriss zur Geschichte des Tuntathlon zeigt, dass man ihn als  Teil des queeren immateriellen Kulturerbes bezeichnen könnte. Österreich ist reich an immateriellem Kulturerbe. Die UNESCO verzeichnet mehr als 130 Traditionen und Kulturtechniken, die in Österreich dazu zählen. In Wien etwa die

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Pin Up! in der Galerie Soldo

Neo-Galerist Mario Soldo präsentiert neue Werke von Artur Singer und Peter Szekely. Und jetzt auch noch Galerist! Was hat er nicht schon alles gemacht: als Jüngling hat er im legendären U4 Hof gehalten, als Drag Queen Dame Galaxis wurde er zur Mutter aller Wiener Drag Queens, nebenbei gab er der Regenbogenparade ihren Namen, war Talkmaster

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Death in Venice

Die letzte Oper des britischen Komponisten wird im Oktober in einer Produktion der Neuen Oper Wien im MuseumsQuartier gezeigt. Drei Jahre vor Brittens Tod 1976 wurde seine Oper nach der gleichnamigen homoerotischen Novelle von Thomas Mann uraufgeführt. Die Hauptrolle des Gustav von Aschenbach wurde von Brittens Lebensgefährten, dem Tenor Peter Pears, gesungen. Zwei Jahre davor

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Bezirksspaziergang Neubau

Erstmals bietet QWIEN in seiner Reihe von Bezirksspaziergängen einen Rundgang durch den 7. Bezirk an. Wieder stehen die Lebensgeschichten queerer Persönlichkeiten oder von Personen und Institutionen, die einen Einfluss auf queeres Leben hatten, im Zentrum. Es geht los beim Volkstheater, wo es um die Inszenierung eines Theaterstücks der deutschen Autorin Christa Winsloe geht, das nicht

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Fundstück des Monats (September 2021)

Eine Postkarte erinnert an ein bekanntes Szenelokal der 1920er- und 1930er-Jahre. Der Hubertuskeller war bis zu seiner Schließung in den 1960er-Jahren ein bekanntes Bierlokal an der Mariahilfer Straße 49. Neben dem großen Saal gab es ein Kellerstüberl zum Lokal, das von den späten 1920er-jahren bis in die NS-Zeit als beliebter Treffpunkt homosexueller Männer bekannt war.

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Buchpremiere von FRANZ

Das aktuelle Buch es ORF-Journalisten Jürgen Pettinger über Franz Doms, der 1944 als nur 21-Jähriger im Wiener Landesgericht als Homosexueller hingerichtet wurde, wird am 26. September im Café Dogenhof in der Praterstraße präsentiert. Bereits 2019 hat sich Jürgen Pettinger in einem mehrfach preisgekrönten Ö1-Radiofeature mit Franz Doms und seinem Schicksal befasst. Mit einem Warmen kein

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Queerer Bezirksspaziergang im Alsergrund

Auch diesen Sommer gibt es wieder zwei Spaziergänge zur queeren Geschichte im 9. Bezirk. Start ist beim Polizeigefangenenhaus an der Rossauer Lände, das in der NS-Zeit als Kriminalpolizeileitstelle für viele Homosexuelle zu einem zentralen Ort der Verfolgung wurde. Da die Geschichte von Lesben, Schwulen und Trans*Personen über weite Strecken auch eine Geschichte ihrer Verfolgung ist,

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Jobausschreibung Öffentlichkeitsarbeit

QWIEN, das Zentrum für queere Geschichte, wächst. Im Jahre 2020 konnten wir das Archiv erweitern und teilweise umbauen, jetzt suchen wir eine*n an queerer Geschichte und an unsere Arbeit eine*n interessierte*n Mitarbeiter*in (m/w/d) für Öffentlichkeitsarbeit und interne Organisation, Teilzeit (8 Wochenstunden). Die Tätigkeiten umfassen dabei: Entwicklung von Strategien für den gesamten Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Kommunikation Verwaltung von

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Historisches Lesefutter

Der renommierte Medizinhistorischer Florian G. Mildenberger hat den ersten Teil einer historischen Romanbiografie über einen fiktiven, schwulen Prinzen vorgelegt. Andreas Brunner hat Der letzte Schwan gelesen. Mitunter ist es ja ein schwieriges Unterfangen, wenn Wissenschaftler*innen sich ins weite Feld der Belletristik verirren. In der Wissenschaft gibt es klare Regeln, eine von der Fragestellung oft vorgegebene

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