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Bezirksspaziergang Neubau

Erstmals bietet QWIEN in seiner Reihe von Bezirksspaziergängen einen Rundgang durch den 7. Bezirk an. Wieder stehen die Lebensgeschichten queerer Persönlichkeiten oder von Personen und Institutionen, die einen Einfluss auf queeres Leben hatten, im Zentrum. Es geht los beim Volkstheater, wo es um die Inszenierung eines Theaterstücks der deutschen Autorin Christa Winsloe geht, das nicht

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Fundstück des Monats (September 2021)

Eine Postkarte erinnert an ein bekanntes Szenelokal der 1920er- und 1930er-Jahre. Der Hubertuskeller war bis zu seiner Schließung in den 1960er-Jahren ein bekanntes Bierlokal an der Mariahilfer Straße 49. Neben dem großen Saal gab es ein Kellerstüberl zum Lokal, das von den späten 1920er-jahren bis in die NS-Zeit als beliebter Treffpunkt homosexueller Männer bekannt war.

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Buchpremiere von FRANZ

Das aktuelle Buch es ORF-Journalisten Jürgen Pettinger über Franz Doms, der 1944 als nur 21-Jähriger im Wiener Landesgericht als Homosexueller hingerichtet wurde, wird am 26. September im Café Dogenhof in der Praterstraße präsentiert. Bereits 2019 hat sich Jürgen Pettinger in einem mehrfach preisgekrönten Ö1-Radiofeature mit Franz Doms und seinem Schicksal befasst. Mit einem Warmen kein

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Kinsey-Report

Fundstück des Monats (August 2021)

Lange bevor das Zentrum QWIEN gegründet wurde, bekam der heutige Co-Leiter Hannes Sulzenbacher eine Bücherschenkung. Es handelte sich um circa einen Laufmeter Bücher zum Thema Homosexualität, privat gesammelt in den 1950er- bis 1970er-Jahren von einem langjährigen Beamten des Parlaments. Damit verbunden war der Wunsch, dass die Bücher irgendwann an die Öffentlichkeit kommen sollten. Nach der

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Queerer Bezirksspaziergang im Alsergrund

Auch diesen Sommer gibt es wieder zwei Spaziergänge zur queeren Geschichte im 9. Bezirk. Start ist beim Polizeigefangenenhaus an der Rossauer Lände, das in der NS-Zeit als Kriminalpolizeileitstelle für viele Homosexuelle zu einem zentralen Ort der Verfolgung wurde. Da die Geschichte von Lesben, Schwulen und Trans*Personen über weite Strecken auch eine Geschichte ihrer Verfolgung ist,

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Entschuldigung für die strafrechtliche Verfolgung von homosexuellen Menschen in der Zweiten Republik

Im Juni 2021 entschuldigte sich die Justizministerin Alma Zadić im Namen der Justiz für die strafrechtliche Verfolgung von homosexuellen Menschen in Österreich in der Zweiten Republik. Diese Entschuldigung stellt einen historischen Wendepunkt in der geschichtlichen Verfolgung von Homosexualität im demokratischen Österreich dar, wie Historiker Andreas Brunner (QWIEN) an diesem Tag im Landesgericht darlegte. Im Folgenden

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Fundstück des Monats (Juli 2021)

Das Messbuch aus dem Nachlass von Raoul Aslan und Tonio Riedl. Tiefe Gläubigkeit und offen gelebte Homosexualität waren für den Burgschauspieler Raoul Aslan kein Widerspruch. Nachdem der in Thessaloniki geborene Raoul Maria Aslan 1920 ans Wiener Burgtheater engagiert worden war, stieg er rasch zu einem der Publikumslieblinge des Hauses am Ring auf. Sein gutes Aussehen,

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25. Vienna Pride. Der Moment des Gedenkens.

Zum 25. Mal zog die Regenbogenparade über den Ring. Zum ersten Mal fand der Moment des Gedenkens während der Abschlusskundgebung auf der Bühne statt. Zum ersten Mal wurden er und die Pride währenddessen direkt angegriffen. Nicht nur das Publikum, die Moderatorin Tamara Mascara und die Veranstaltenden reagierten darauf, sondern auch die Vortragenden Andreas Brunner (Historiker)

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Fundstück des Monats (Juni 2021)

Präsidentin und Präsident. Kampagne des Österreichischen Lesben-, Schwulen und TransGender Forums anlässlich der Präsidentschaftswahlen 1998. Aufkleber, Foto: Matthias Herrmann, Grafik: CID. Die Aufkleber, die das ÖLSF 1998 zur Präsidentschaftswahl produzieren ließ, erregten Aufsehen und waren im Nu gut über Wien verteilt. Heute nur mehr schwer verständlich ist der Tabubruch, denn es bedeutete das Amt des

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Jobausschreibung Öffentlichkeitsarbeit

QWIEN, das Zentrum für queere Geschichte, wächst. Im Jahre 2020 konnten wir das Archiv erweitern und teilweise umbauen, jetzt suchen wir eine*n an queerer Geschichte und an unsere Arbeit eine*n interessierte*n Mitarbeiter*in (m/w/d) für Öffentlichkeitsarbeit und interne Organisation, Teilzeit (8 Wochenstunden). Die Tätigkeiten umfassen dabei: Entwicklung von Strategien für den gesamten Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Kommunikation Verwaltung von

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de_DEDeutsch