{"id":11077,"date":"2025-07-15T21:37:10","date_gmt":"2025-07-15T19:37:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.qwien.at\/nicht-kategorisiert\/drei-mal-weibliche-musikgeschichte\/"},"modified":"2025-07-15T21:37:10","modified_gmt":"2025-07-15T19:37:10","slug":"drei-mal-weibliche-musikgeschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.qwien.at\/en\/qwien-tipp\/drei-mal-weibliche-musikgeschichte\/","title":{"rendered":"Drei Mal weibliche Musikgeschichte"},"content":{"rendered":"<p><!--[CDATA[<em]]--><span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\"><strong>Die deutsche Musikwissenschaftlerin Susanne Wosnitzka h\u00e4lt im Mai drei Vortr\u00e4ge zu Frauen in der Musikgeschichte.<\/strong> <\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_3950\" style=\"width: 216px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3950\" class=\"size-medium wp-image-3950\" src=\"https:\/\/www.qwien.at\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/800px-Ethel_Smyth_Wikipedia-206x300.jpg\" alt=\"\" width=\"206\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.qwien.at\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/800px-Ethel_Smyth_Wikipedia-206x300.jpg 206w, https:\/\/www.qwien.at\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/800px-Ethel_Smyth_Wikipedia-768x1120.jpg 768w, https:\/\/www.qwien.at\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/800px-Ethel_Smyth_Wikipedia-702x1024.jpg 702w, https:\/\/www.qwien.at\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/800px-Ethel_Smyth_Wikipedia.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 206px) 100vw, 206px\" \/><p id=\"caption-attachment-3950\" class=\"wp-caption-text\">Ethel Smyth, 1922 (c) Wikipedia<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #993300;\"><strong><span lang=\"EN-US\"><span style=\"font-family: Calibri;\">&#8220;Shout, shout, up with your song!&#8221; \u2013 Die Komponistin Ethel Smyth<\/span><\/span><\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">Ethel Smyth &#8211; Lesbe, Suffragette, Komponistin, Schriftstellerin. Sch\u00f6pferin des legend\u00e4ren <em>The March of the Women<\/em>, die \u2013 von Clara Schumann beeindruckt \u2013 in Leipzig Komposition studierte, von Johannes Brahms und Gustav Mahler als &#8216;Schrulle&#8217; abgetan wurde. Einer ihrer gro\u00dfen Lieben, Pauline Trevelyan, widmete Ethel Smyth ihre spektakul\u00e4re Messe in D, zu der sie in M\u00fcnchen inspiriert wurde und gro\u00dfe Unterst\u00fctzung von Queen Victoria erhielt. Mit Emmeline Pankhurst, dem Flaggschiff der ersten Frauen(wahl)rechtsbewegung, demonstrierte Ethel Smyth um 1910 f\u00fcr die Rechte der Frauen, wurde eingesperrt und dirigierte selbst noch im Gef\u00e4ngnis ihren The March of the Women, der zur Hymne der britischen Frauenbewegung wurde. Nach dem Ersten Weltkrieg und einer Odyssee durch Europa und \u00c4gypten bemerkte Ethel Smyth erste Anzeichen einer sp\u00e4teren nahezu v\u00f6lligen Ertaubung. In England lernte sie Virginia Woolf zu einer Zeit kennen (und lieben), in der sich auch die ber\u00fchmte Schriftstellerin Gedanken um die Emanzipation der Frau machte. Mit ihren Opern und Kammermusikwerken und als Autobiografin setzte Ethel Smyth mit ihren geistspr\u00fchenden Betrachtungen \u00fcber die Gesellschaft Marksteine. Heute gilt sie als einzige Komponistin Englands, die \u2013 trotz Anfeindungen \u2013 in einer Zeit erfolgreich war, in der Frauen in &#8216;M\u00e4nnerdom\u00e4nen&#8217; so gut wie noch keine Lobby hatten. Dieser Vortrag ruft die Bedeutung der &#8220;Felsensprengerin, Br\u00fcckenbauerin und Wegbereiterin&#8221; (Virginia Woolf an Ethel Smyth), die Entstehungsgeschichte des The March of the Women und die fr\u00fche Lesben- und Frauenbewegung ins Ged\u00e4chtnis.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">Ethel Smyth lebte auch einige Zeit lang in Wien (Hotel Kummer, Maria Hilf), um ihre Opern zu promoten. Dort entstand auch ihre lebensl\u00e4ngliche Freundschaft mit dem Dirigenten Bruno Walter. Zu ihrer Zeit in Wien m\u00fcsste noch ausf\u00fchrlicher erforscht werden: Mit wem traf sie sich? Wo hielt sie sich sonst auf? Welche Konzerte genoss sie und wo? Konnte sie dort an ein ggf. bereits bestehendes Lesbennetzwerk ankn\u00fcpfen?<\/span><br \/>\n<strong><span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">Dienstag, 15. Mai 2018, 19.00 Uhr<\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">STICHWORT Archiv der Frauen- und Lesbenbewegung Wien, Gusshausstra\u00dfe 20\/1A+B, 1040 Wien (Nur f\u00fcr Frauen* zug\u00e4nglich!)<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_3941\" style=\"width: 216px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3941\" class=\" wp-image-3941\" src=\"https:\/\/www.qwien.at\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Vilma_von_Webenau_Wiki-189x300.jpg\" alt=\"\" width=\"206\" height=\"327\" srcset=\"https:\/\/www.qwien.at\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Vilma_von_Webenau_Wiki-189x300.jpg 189w, https:\/\/www.qwien.at\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Vilma_von_Webenau_Wiki.jpg 378w\" sizes=\"auto, (max-width: 206px) 100vw, 206px\" \/><p id=\"caption-attachment-3941\" class=\"wp-caption-text\">Vilma von Webenau um 1924, Foto: Arnold Sch\u00f6nberg Center, Wien<\/p><\/div>\n<p><strong><span style=\"color: #993300; font-family: Calibri;\">Vilma von Webenau \u2013 Einf\u00fchrungsvortrag zum Festkonzert zum IDAHOT Day 2018 <\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">Der Name der Komponistin Vilma von Webenau (1875-1953) ist heute nur noch Expert*innen bekannt \u2013 das soll sich \u00e4ndern. Anl\u00e4sslich des IDAHOT Day 2018, des Internationalen Tages gegen Homo-, Trans-, Inter- und Biphobie, geben Studierende und Unterrichtende der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien (mdw) ein Festkonzert mit ihren Werken. Vilma von Webenau, die erste Privatsch\u00fclerin des Komponisten Arnold Sch\u00f6nberg, war in den 1910er- und 1920er-Jahren Teil des musikalischen Lebens von Wien. Als Komponistin hatte sie es in der m\u00e4nnlich dominierten Musikwelt dieser Zeit sicher schwer, als Frau, die wahrscheinlich Frauen liebte, war ihre pers\u00f6nliche Lebenssituation doppelt prek\u00e4r. \u00dcber ihr privates Leben ist wenig bekannt und auch ihr umfangreiches Werk von mehr als 100 Kompositionen harrt einer Wiederentdeckung.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">Vor dem Konzert im barocken Schlosstheater von Sch\u00f6nbrunn h\u00e4lt die Musikwissenschaftlerin Susanne Wosnitzka einen Einf\u00fchrungsvortrag, der Eintritt ist frei, es werden aber freiwillige Spenden f\u00fcr Queer Base, mit denen homo-bi-trans-Fl\u00fcchtlinge unterst\u00fctzt werden, gesammelt.<\/span><br \/>\n<strong><span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">Donnerstag 17. Mai, 19.00 Uhr<\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">Schlosstheater Sch\u00f6nbrunn, Sch\u00f6nbrunner Schlo\u00dfstra\u00dfe 47, 1130 Wien<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">Eintritt frei<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_3968\" style=\"width: 271px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.qwien.at\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Wosnitzka-Susanne-c-Edith-Schmidt-gen.-Steinhoff_min-261x300.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3968\" class=\"size-medium wp-image-3968\" src=\"https:\/\/www.qwien.at\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Wosnitzka-Susanne-c-Edith-Schmidt-gen.-Steinhoff_min-261x300.jpg\" alt=\"\" width=\"261\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.qwien.at\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Wosnitzka-Susanne-c-Edith-Schmidt-gen.-Steinhoff_min-261x300.jpg 261w, https:\/\/www.qwien.at\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Wosnitzka-Susanne-c-Edith-Schmidt-gen.-Steinhoff_min-768x882.jpg 768w, https:\/\/www.qwien.at\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Wosnitzka-Susanne-c-Edith-Schmidt-gen.-Steinhoff_min-891x1024.jpg 891w, https:\/\/www.qwien.at\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Wosnitzka-Susanne-c-Edith-Schmidt-gen.-Steinhoff_min.jpg 915w\" sizes=\"auto, (max-width: 261px) 100vw, 261px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3968\" class=\"wp-caption-text\">Susanne Wosnitzka, Foto Edith Schmidt gen. Steinhoff<\/p><\/div>\n<p><strong><span style=\"color: #993300; font-family: Calibri;\">Die L\u00f6winnen von Paris \u2013 Frauen in Hosen an vorderster Front<\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">F\u00fcr diesen Vortrag \u00f6ffnet Susanne Wosnitzka ihre Schatzkiste an Wissen mit absolut neuen Erkenntnissen aus historischen Zeitungen zu Frauen in Hosen \u2013 darunter auch Lesben \u2013 aus der Zeit zwischen 1750 und 1850. Sie entbl\u00e4ttert bislang unver\u00f6ffentlichtes Material zu Heldinnen auf Schlachtfeldern, Frauenarmeen um 1800 in Europa, Vork\u00e4mpferinnen der Frauen(wahl)rechte in v\u00f6llig neuer Facette. Darunter waren die &#8220;L\u00f6winnen von Paris&#8221;, die selbstbewusst neue feministisch-modische Zeichen setzten, von der Justiz angeprangerte Frauen lautstark unterst\u00fctzten, gesellschaftliche Tabus brachen und untereinander bestens vernetzt waren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">Auch in Wien schlossen sich adelige und j\u00fcdische Frauen zu Vereinen zusammen, um gegen Fl\u00fcchtlings-, Kriegs- und Frauenelend vorzugehen &#8211; feministische Kreise auch hier&#8230; <\/span><br \/>\n<strong><span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">Freitag, 18. Mai 2018, 18.00 Uhr<\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">FrauenLesbenM\u00e4dchenZentrum, FZ-Bar, W\u00e4hringer Stra\u00dfe 59, Eingang Perchtlgasse, 1090 Wien (Nur f\u00fcr Frauen* zug\u00e4nglich!)<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">&nbsp;<\/span>]]&gt;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die deutsche Musikwissenschaftlerin Susanne Wosnitzka h\u00e4lt im Mai drei Vortr\u00e4ge zu Frauen in der Musikgeschichte. &#8220;Shout, shout, up with your song!&#8221; \u2013 Die Komponistin Ethel Smyth Ethel Smyth &#8211; Lesbe, Suffragette, Komponistin, Schriftstellerin. 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