{"id":11153,"date":"2025-07-15T21:37:06","date_gmt":"2025-07-15T19:37:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.qwien.at\/nicht-kategorisiert\/theater-brennt-lichterloh\/"},"modified":"2025-07-15T21:37:06","modified_gmt":"2025-07-15T19:37:06","slug":"theater-brennt-lichterloh","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.qwien.at\/en\/qwien-books\/theater-brennt-lichterloh\/","title":{"rendered":"Theater brennt. Lichterloh"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>Vom Theater besessen war der Regisseur und Theaterdirektor Hans Gratzer, der mit seiner zweimaligen Leitung des Schauspielhauses nicht nur Wiener Theatergeschichte schrieb. Eine lesenswerte Neuerscheinung stellt sein Lebenswerk vor. Eine Empfehlung von<\/strong><\/em><span style=\"color: #800080;\"><strong> Andreas Brunner<\/strong><\/span><br \/>\nEigentlich wollte er Schauspieler werden, aber das Studium am Reinhardt-Seminar endete nach einem Jahr mit einem Rauswurf und Hans Gratzer wandte sich bald der Regie zu. Und schon in seinen ersten Jahren erarbeitete er sich dabei ein unverwechselbares Profil. Im Theater am K\u00e4rntnertor (heute: Stadttheater Walfischgasse) begann er 1973 unter dem Namen <em>Werkstatt-Theater<\/em> mit einer Serie von deutschsprachigen Erstauff\u00fchrungen und Urauff\u00fchrungen aktueller St\u00fccke. Schon zu dieser Zeit bewies er seine F\u00e4higkeit Autor_innen zu entdecken und ein engagiertes Ensemble, das bis zur Ersch\u00f6pfung arbeitete, um sich zu scharen. So entdeckte er den sp\u00e4ter erfolgreichen Drehbuchautor Ernst Hinterberger f\u00fcr die B\u00fchne, heute noch klingende Namen wie Krista Stadler, Beatrice Frey oder Justus Neumann spielten in seinen Inszenierungen.<br \/>\nEs ist heute kaum noch vorstellbar, wie trostlos die Wiener Theaterlandschaft dieser Jahre war. Salonunterhaltung in der Josefstadt, gehobenes Gro\u00dfb\u00fcrgertheater an der Burg und sonst praktisch nichts. Eine freie Szene im heutigen Sinn gab es nicht, einige engagierte Theatermacher wie Conny Hannes Meyer oder Dieter Haspel, die haupts\u00e4chlich politisches Theater (Stichwort: Brecht) machten, k\u00e4mpften wie Gratzer um d\u00fcrftige Subventionen. Es ist ein Verdienst von Petra Paterno, Theaterwissenschafterin und Redakteurin der Wiener Zeitung, in <em>Lichterloh. Das Wiener Schauspielhaus unter Hans Gratzer von 1978 bis 2001<\/em> nicht nur auf den f\u00fcr Wien bahnbrechenden Spielplan einzugehen, sondern auch immer wieder eine Einordnung der B\u00fchne in der Porzellangasse in die Wiener Theaterlandschaft der Zeit zu beschreiben. Dabei kommt sie auch immer wieder auf die finanzielle Ausstattung des Schauspielhauses zur\u00fcck, und macht damit deutlich, wie sich die Subventionierung der Wiener Theater seit den 1970er Jahren grundlegend ver\u00e4ndert hat. Und sie zeigt dabei auch, durchaus kritisch, dass Gratzer ein genialer Theatermann gewesen sein mag, mit Geld und bei der Finanzierung seiner Unternehmungen hatte er nicht immer eine gl\u00fcckliche Hand.<br \/>\nGratzer brachte in den 1970er Jahren auch eine neue Theater\u00e4sthetik nach Wien. Beeinflusst von Off-Off-Broadway Gruppen wie La Mama oder J\u00e9r\u00f4me Savarys Grand Magic Circus, brachte er k\u00f6rperbetontes, mit Versatzst\u00fccken der Hoch- und Popkultur spielendes Theater auf die B\u00fchne. Und von Anfang an widmete sich der offen schwul lebende Regisseur auch am Theater schwulen Themen. Mit <em>Der Homosexuelle oder die Schwierigkeit sich auszudr\u00fccken <\/em>des franz\u00f6sischen Dramatikers Copi brachte Gratzer 1975 das erste Mal ein provokantes St\u00fcck \u00fcber schwules Leben auf eine Wiener B\u00fchne. Die Er\u00f6ffnungspremiere der \u00c4ra Schauspielhaus I im Mai 1978 war diesbez\u00fcglich programmatisch, wie der Dramaturg Werner Walkner im Gespr\u00e4ch mit Petra Paterno best\u00e4tigte: Hans Gratzer w\u00e4hlte mit <em>Der Balkon <\/em>des in \u00d6sterreich praktisch unbekannten Jean Genet einen <em>&#8220;Kultautor der schwulen Bewegung&#8221;<\/em>, aus dessen St\u00fcck man <em>&#8220;ein optisch und politisch engagiertes Ereignis machen&#8221;<\/em> konnte, <em>&#8220;von Sex \u00fcber Kritik an der Kirche, Gesellschaft und Politik war in diesem St\u00fcck alles vorhanden.&#8221;<\/em><br \/>\nZwei Jahre &#8211; lange bevor sich \u00d6sterreich mit seiner NS-Vergangenheit auseinander zu setzen begann &#8211; inszenierte Gratzer <em>Bent &#8211; Die M\u00e4nner mit dem rosa Winkel<\/em> des amerikanischen Autors Martin Sherman, in dem er sich mit der Verfolgung Homosexueller und deren Ermordung in den Konzentrationslagern der Nazis auseinandersetze. Ausf\u00fchrlich besch\u00e4ftigt sich Petra Paterno mit dem Einsatz Gratzers f\u00fcr schwule Themen, wie sie in einem sp\u00e4teren Abschnitt seine Auseinandersetzung mit HIV und Aids auf der B\u00fchne ausf\u00fchrlich darstellt und in einen internationalen Kontext stellt. Wie von ihr zitierte interne Protokolle und Diskussionspapiere zeigen, war sich dabei Gratzer durchaus bewusst, dass das Schauspielhaus in Wien als <em>&#8220;schwules Theater&#8221;<\/em> verschrieen war: <em>&#8220;In der Intrigenk\u00fcche schwelt es allerdings, wird vom &#8216;schwulen Theater&#8217; gemunkelt.&#8221;<\/em> In ihrer Auseinandersetzung mit schwulem Theater und den (schwulen) Aidsst\u00fccken, die Gratzer in der \u00c4ra Schauspielhaus II inszenieren wird, offenbart sich eine sprachliche Hilflosigkeit der Autorin, wenn sie von <em>&#8220;Gay-Dramen&#8221;, &#8220;Gay-Bewegung&#8221;<\/em> oder gar von <em>&#8220;Gay-Forschung<\/em>&#8221; spricht, wo sie eigentlich schwule Dramen, die Lesben- und Schwulenbewegung oder die schwul\/lesbische historische Forschung meint. Dies zeigt einmal mehr, wie gro\u00df die Ahnungslosigkeit selbst (vermeintlich) aufgekl\u00e4rter Autor_innen ist, wenn es darum geht, Homosexualit\u00e4t sprachlich zu beschreiben.<br \/>\nDies ist aber der einzige Wermutstropfen in Petra Paternos lesenswerter kleinen Wiener Theatergeschichte, die sie mit Ausschnitten aus Gespr\u00e4chen mit Schauspieler_innen, Dramaturg_innen und Autor_innen lebendig erz\u00e4hlt und mit Zitaten aus Kritiken unterf\u00fcttert. Erst in der R\u00fcckschau wird klar, was Hans Gratzer und seine Weggef\u00e4hrt_innen f\u00fcr die Wiener Theaterlandschaft bedeutet haben, auch wenn seine Karriere einer Berg- und Talbahn glich. Einmal als Darling der Wiener Kulturschickeria vom Publikum gest\u00fcrmt, wurde anderntags sein Scheitern mit fast unverhohlener Schadenfreude kommentiert. Lange bevor Regietheater in Wien zum Begriff wurde, schaffte es Gratzer mit seinen Klassikerinszenierungen (allen voran die gro\u00dfen Shakespeare-St\u00fccke von <em>Hamlet<\/em> bis <em>K\u00f6nig Lear<\/em>) zu begeistern. Immer wieder setzte er sich f\u00fcr junge (\u00f6sterreichische) Autor_innen ein &#8211; von Elfriede Jelinek, Marlene Streeuwitz bis zu Werner Schwab, von Bernard-Marie Kolt\u00e8s bis zu den Protagonist_innen des jungen britischen Theaters der 1990er Jahre Sarah Kane oder Mark Ravenhill. Gratzers Schauspielhaus I und II war nebenbei auch das einzige gr\u00f6\u00dfere Theater in Wien, das sich mit Homosexualit\u00e4t auseinandersetzte und die Katastrofe von Aids in nicht immer gelungenen aber um so mutigeren Inszenierungen auf die B\u00fchne brachte.<br \/>\nWie arm w\u00e4re das Wiener Theater ohne diesen von seinem Metier besessenen Hans Gratzer gewesen? Das kann man in Petra Paternos gl\u00e4nzenden recherchierten Buch \u00fcber das Schauspielhaus nachlesen: Eine nachhaltige Empfehlung!<br \/>\n<strong>Petra Paterno<\/strong><br \/>\n<strong>Lichterloh. Das Wiener Schauspielhaus unter Hans Gratzer von 1978 bis 2001. <\/strong><br \/>\n<strong>Wien: Edition Atelier 2013 (=Edition Theater 3), <\/strong>erh\u00e4ltlich bei<a href=\"http:\/\/www.loewenherz.at\/index_lw_nr.php?LWNR=9734\"><strong> L\u00f6wenherz<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\t\t\t\t<![CDATA[]]>\t\t<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[267,271],"tags":[],"class_list":["post-11153","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-qwien-books","category-literature-archive","grve-entry-item","grve-blog-item"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Theater brennt. 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