
Vortrag von Stefan Riedl (St. Anna Kinderspital und Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde)
Transidentität kann sich bereits im Kindesalter entwickeln. Wenn die Geschlechtsdysphorie mit der beginnenden Pubertät steigt, entwickeln sich oft Depressionen, Angst- und Verhaltensstörungen sowie Selbstverletzungen bis hin zum Suizid.
Hormontherapien können hier zu Entlastungen und Verbesserungen der psychischen Situation beitragen.
Stefan Riedl hat jahrelange Erfahrungen mit Pubertätsblockern und Hormontherapien bei Jugendlichen. In wissenschaftlichen Publikationen hat er sich mit den Wirkungen und Nebenwirkungen auseinandergesetzt, Studien zusammengefasst und eigene Forschungsarbeiten veröffentlicht.
Er kann über alle Problemfelder kompetent Auskunft geben: Wie wirken Pubertätsblocker auf die körperliche Entwicklung (Wachstum, Gewicht), Knochengesundheit, psychische Gesundheit, intellektuelle Fähigkeiten und die Fertilität?
Anmeldung bitte bis 12.6. an office@transx.at
