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Fundstück des Monats (Dezember 2022)

Ein T-Shirt mit Mehrwert – Es war ein Heidenspaß, das T-Shirt mit einem Motiv von Siegfried Anton Felder Anfang der 1990er Jahre in öffentlichen Verkehrsmitteln zu tragen. Auf den ersten Blick war die Zeichnung nicht sofort zu lesen, schauten Fahrgäste aber einmal genauer, merkte man, wie sich ihr Blick veränderte. Manche schauten indigniert weg, Andere waren

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Fundstück des Monats (Oktober 2022)

Nach der Sommerpause melden wir uns mit neuen Fundstücken aus dem QWIEN-Archiv zurück. Eines fand sich zufällig in der über 500 Titel und fast 20.000 Einzelnummern umfassenden Zeitschriftensammlung. „Auf Grund zahlreicher Zeugen soll der 31jährige gutbestückt und beschnitten sein“, zitiert das Kontakt- und Pornomagazin hom oh! unbekannte Gewährsleute. Die Information findet sich in einem Anfang

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Vortragsreihe von QWIEN auf Radio Orange!

Radio Orange sendet von Ende September bis November unter dem Titel „Queere Geschichte – Homosexualität und Nationalsozialismus“ die Beiträge der gleichnamigen Vortragsreihe von QWIEN. Ab Montag, 26. September 2022, kann man wöchentlich um 13:00 Uhr ein Folge dieser Reihe hören. Insgesamt wird es zehn Folgen geben. Die Vorschau auf diese kommende Sendereihe ist im Programm

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Vortragsreihe Teil 2 im Herbst „Homosexualität und Nationalsozialismus“

QWIEN – Zentrum für queere Geschichte– veranstaltet die zehnteilige Vortragsreihe „Homosexualität und Nationalsozialismus“ von Mai bis November 2022 an diversen Standorten in Wien. Im Herbst geht es mit 7 Vorträgen weiter! Erst im Jahr 2005 wurden in Österreich Homosexuelle als Opfer des Nationalsozialismus anerkannt, ebenso fielen erst in dieser Zeit die letzten strafrechtlichen Bestimmungen gegen

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Ein Regenbogen für NS-Opfer

Heute Vormittag wurde das „Denkmal für Männer und Frauen, die Opfer der Homosexuellen-Verfolgung in der NS-Zeit wurden“ an seinem zukünftigen Standort im Resselpark am Karlsplatz präsentiert. „ARCUS (Schatten eines Regenbogens)“ von Sarah Ortmeyer und Karl Kolbitz wurde von der Jury einstimmig zur Realisierung empfohlen und von Kulturstadträtin Veronika Kaup-Hasler, Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr und dem Vorsitzenden

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Vortragsreihe „Homosexualität und Nationalsozialismus“

Von Mai bis November 2022 veranstaltet QWIEN eine 10-teilige Vortragsreihe zu unterschiedlichen Aspekten zur Geschichte von Männern und Frauen, die wegen Homosexualität verfolgt wurden. Die Reihe stellt den Abschluss unseres Projekts der „Namentlichen Erfassung der Homosexuellen und transgender-Opfer des Nationalsozialismus in Wien dar. Die Vorträge werden 2023 in einer Publikation veröffentlicht. Obwohl in den letzten

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Queering Volkskunde

Zentrum QWIEN und das Volkskundemuseum Wien präsentieren eine Tagung zu LGBTIQ*-Themen in Kulturanthropologie, Europäischer Ethnologie und Empirischer Kulturwissenschaft. Ehedem vor allem zuständig für ›Tradition‹, ›Sitte‹ und ›Brauch‹ hat sich die Volkskunde seit den 1970er Jahren stark gewandelt: Weg vom ›Volk‹, hin zu ›Bevölkerung‹. Weg von ›Überlieferung‹, hin zu Gegenwartsthemen. Weg vom Ländlichkeitskult, hin zum städtischen

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10 x queer durch Wien

10 Tage, 10 Führungen, 10 verschiedene Routen! Du willst das queere Wien kennenlernen? – seine Geschichte, Persönlichkeiten und Schicksale, Lebensumstände in früheren Zeiten, die vor allem Zeiten der Verfolgung waren, und auch das eine oder andere kleine Skandälchen? Dann bist du bei den queeren Stadtspaziergängen von QWIEN genau richtig. Anlässlich der Pride werden die QWIEN

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Fundstück des Monats (April 2022)

Im Dezember 1949 formulierte die Österreichische Liga für Menschenrechte eine Presseaussendung, in der sie eine Neuregelung von Paragraf 129 Ib des österreichischen Strafgesetzes forderte. Dieser Paragraf verbot „Unzucht wider die Natur mit Personen desselben Geschlechts“ und sah dafür eine Strafe von einem bis zu fünf Jahren schwerer Kerkerhaft vor. Unser Fundstück des Monats April zeigt

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Max Kübeck – 50 Jahre Kunst

„Zu Malen habe ich begonnen, weil ich reiche Freunde hatte und Geschenke machen musste“, flunkert Max Kübeck mit für ihn typischem Understatement in einem Gespräch mit Marlene Streeruwitz, das auch auf Youtube zu finden ist. Eigentlich ist er Restaurator, der auch zu malen Begonnen hat, weil er „einen Platz in der Welt suchte“. Einen Platz

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